Inklusion

Fortbildungen für Frauenbeauftragte in den Werkstätten
Menschen in den Werkstätten sollen künftig mehr mitbestimmen können. So soll es unter anderem in allen Werkstätten für Menschen mit Behinderung eine Frauenbeauftragte geben. Der Zugang zu Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Frauenbeauftragten soll gesichert werden.
Inklusion an Schulen
Die rot-grüne Koalition will ausgewählten Hamburger Schulen ermöglichen, die Gebärdensprache künftig als Wahlpflichtfach anzubieten. Eine entsprechende Initiative haben beide Regierungsfraktionen zur Bürgerschaftssitzung in der kommenden Woche eingereicht (siehe Anlage).
120 Stellen für Inklusion
Schulsenator Rabe hat ein zentrales Vorhaben der rot-grünen Koalition vorgestellt: Künftig wird es 120 weitere Lehrerstellen für die Inklusion an Schulen geben.
Therapiestunden für Körperbehinderte Kinder
Der Senat kürzt drastisch bei Kindern mit Körperbehinderung. Diese erhalten auch während der Schulzeit Krankengymnastik (Physiotherapie) und Ergotherapie. Die Therapien sind unerlässlich für die körperliche Entwicklung der Kinder.Im neuen Haushaltsplan werden die Stunden neu verteilt: Es kommt zu Kürzungen von teilweise mehr als 50 Prozent der Therapiestunden.
Inklusion an Schulen
Jahrelang hat der Schulsenator die Probleme der Schulen klein geredet. Die tatsächliche Zahl der Fälle von Förderbedarf an Grundschulen liegt bei 6,6 statt 4 Prozent – das sind zwei Drittel mehr als bisher angenommen. Erst auf massiven Druck der Grünen hat der Senator die Zahlen jetzt öffentlich gemacht.
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
In Hamburg leben rund 95.000 Menschen mit Behinderungen. Die UN-Behindertenrechtskonvention sichert ihnen das Recht auf Selbstbestimmung und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu. Die Grünen fordern, dass die Stadt als Arbeitgeberin die Mindestquoten für Beschäftigte mit Behinderungen erfüllt.
Vorschlag für Inklusionsfonds
Um auf die großen Probleme bei der Umsetzung der Inklusion an Schulen zu reagieren, haben die Grünen im Zuge der Haushaltsberatungen einen Inklusionsfonds in Höhe von 13 Mio. Euro vorgeschlagen. Der Fonds soll den Schulen für zwei Jahre zur Verfügung stehen und aus überschüssigen Mitteln für Vertretungsstunden und einer befristete Absenkung dieser Mittel finanziert werden.
Vorschlag für Inklusionsfonds
Hamburgs Schulen setzen seit 2011 die Inklusion um. Der Senat stattet die Schulen aber zu knapp aus, um alle Kinder angemessen zu fördern. An vielen Orten fehlt Personal. Die Grünen schlagen jetzt einen 13,3 Mio. Euro schweren Inklusionsfonds vor. Er soll Stadtteilschulen und Gymnasien für zwei Jahre zur Verfügung stehen und aus überschüssigen Mitteln für Vertretungsstunden finanziert werden.
Erklärfilm der Montag Stiftung
Was genau bedeutet eigentlich "Inklusion"? Der schöne Kurzfilm, hergestellt im Auftrag der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, eignet sich gut zum Einstieg ins Reden über das “große Konzept Inklusion”. Er verdeutlicht den Paradigmenwechsel, den eine inklusive (Neu)orientierung mit sich bringen kann.
Landesrahmenvertrag
Am Freitag wurde der Landesrahmenvertrag zwischen der Sozial- und Schulbehörde einerseits und den Jugendhilfeträgern andererseits unterzeichnet. Trotz dieser Unterzeichnung bleiben viele Fragen der Organisation und der Kosten noch ungeklärt, kritische Punkte wurden nicht ausgeräumt.

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