Müller

Farid Müller, parlamentarischer Geschäftsführer

Portraitfoto Farid Müller auf grünem Hintergrund (c) Daniela Möllenhoff
Geboren: 
1962
Wohnt in: 
St. Georg

Farid Müller ist Vater der Hamburger Ehe für Lesben und Schwule und Mitinitiator der Lebenspartnerschaft. Als Verfassungsexperte engagiert er sich für die Mitmach-Demokratie, also für verbindliche Volksentscheide, ein Wahlrecht, das den Bürgerinnen und Bürgern die Auswahl der einzelnen Abgeordneten erlaubt, und für die Stärkung der Bezirke. Er setzt sich für die Stärkung des Medienstandorts Hamburg und der Kreativwirtschaft ein.

Neues aus meinen Themenbereichen

Umgestaltung des Ballindamms
Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen begrüßen die Pläne des Bezirks Mitte zur Umgestaltung des Ballindamms. Sie beinhalten Verbesserungen für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für den Radverkehr. Gleichzeitig soll der KFZ-Verkehr ausreichend Platz für eine flüssige Abwicklung erhalten.
Sanierung des Vereinsbootshauses
Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wollen die Ruder-Vereinigung (RV) Bille mit 450.000 Euro aus dem Sanierungsfonds unterstützen. Für die Freigabe der Förderung muss die RV Bille 100.000 Euro an zusätzlichen Eigenmitteln nachweisen.
Tödliche Messerattacke in Barmbek
Zu der tödlichen Messerattacke in Barmbek erklärt Farid Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen Bürgerschaftsfraktion:

Mein Wahlkreis

Hamburg-Mitte, dazu gehören die Stadtteile Altstadt, Borgfelde, HafenCity, Hamm, Horn, Neustadt, St. Georg und St. Pauli. Mitte ist das Herz von Hamburg: Hier treffen in einträchtiger Vielfalt das wilde St. Pauli, das bürgerliche Hamm, das verborgen schöne Horn und die schicke HafenCity aufeinander. Wir sind das Beste von Hamburg.

Ich persönlich sitze gerne im Cafe Gnosa in der Langen Reihe in St. Georg. Oder im Cafe May in Hamm. Und ich versuche kein Heimspiel von St. Pauli zu verpassen.

Wichtig ist natürlich, wie in vielen Stadtteilen, die Überwindung der sozialen Spaltung, die Vernichtung von billigem Wohnraum zu stoppen und neue Jobs in der Kreativwirtschaft zu schaffen. Das heißt, es geht vorrangig um die Sicherung bezahlbaren Wohnraums, die Ausweitung von innerstädtischem Grün, die Stärkung lebenswerter und besonders auch familiengerechter Stadträume.

Wir fördern die Kreativwirtschaft - dadurch gibt es neue Jobs. Wir schaffen ein gerechteres Schul- und Bildungssystem, so dass es Bildungsgerechtigkeit zukünftig auch in Horn und Hamm gibt. Wir stoppen die Verdängung von billigem Wohnraum und stärken die Mobilität - nicht zuletzt durch ein ambitioniertes Radverkehrskonzept. Last but not least stärken wir in ganz Hamburg die Vielfalt - mit einer Vielfaltsstelle und vielen anderen Maßnahmen.